Mittendrin

„Ich gehöre dazu!“ Dieses Lebensgefühl wünscht sich jeder. Auch Menschen mit geistiger Behinderung. Auf deren Bedürfnisse und Bedarfe ist die terra est vita gGmbH als Träger von Einrichtungen und Diensten passgenau eingestellt. 

Jeder Mensch braucht Essen und Trinken, Kleidung, Schlaf und ein Dach über dem Kopf. Aber da ist noch viel mehr. Zum Beispiel die Sehnsucht nach Geborgenheit und Sicherheit, nach Anerkennung und Wertschätzung. Oder der Wunsch nach sinnstiftender Arbeit, einem strukturierten Alltag und vielfältigen Freizeitangeboten.  

Alle diese Bedürfnisse sind für uns handlungsleitend. Bei terra est vita erfahren Menschen mit geistiger Behinderung größtmögliche Selbstbestimmung und Teilhabe sowie das Gefühl der Zugehörigkeit. 

Lernen Sie uns kennen: Entwicklung ist bei uns immer inklusive! 

Im Krankenhaus: Anspruch auf Begleitung

Seit dem 01. November 2022 haben Menschen mit Behinderung den Anspruch, sich bei einem Krankenhausaufenthalt durch vertraute Bezugspersonen begleiten lassen. Diese gesetzliche Neuregelung zur Assistenz im Krankenhaus regelt das Neunte Sozialgesetzbuch in § 113 Abs. 6.
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Brennholz: Wintersaison boomt

In der Tagesförderstätte der terra kann sich das Team Brennholz vor Arbeit nicht mehr retten! Seit Monaten prasseln die Bestellungen bei der terra nur so ein, dass nun im Oktober endgültig die „Notbremse“ gezogen werden musste: Neue Kundschaft kann bis Ende des Jahres 2022 nicht mehr angenommen werden.
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Corona-Vorschriften: Mit zweierlei Maß

Seit dem 1. Oktober ist das neue Infektionsschutzgesetz gültig. In Niedersachsen wird es u.a. mit einer „Absonderungsverordnung“ umgesetzt. Doch die hat es in sich – denn für Menschen ohne Behinderung gelten andere Vorschrift als für Menschen mit einer geistigen Behinderung, die z.B. bei der terra in besonderer Wohnform leben. In Mitleidenschaft gezogen sind auch nicht infizierte Bewohner*innen.
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Terra-Geschichten, Folge 4: Stephies Weg aus der Krise

Die Geschichte von Stephie lässt sich nicht in wenigen Zeilen erzählen. Denn die junge Frau hat durch ihre Corona-Angst schlimme Zeiten erlebt und sich mit großer Kraftanstrengung wieder zurückgekämpft. Nicht viele würden darüber öffentlich berichten. Dass Stephie es tut, dafür gebührt ihr Anerkennung und großer Dank. Denn auf diese Weise macht sie anderen Betroffenen viel Mut und gibt ihnen Zuversicht.
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