Stapelweise Erfolg

Holz tut der Seele gut – das spürt man auch bei den Beschäftigten in der Brennholzgruppe der „terra“. Sie zerteilen im Wald die dort lagernden gefällten Baumstämme zu Meterenden und bringen diese mit unseren Hängern zur Weiterverarbeitung auf unseren Hof. Hier entstehen jedes Jahr rund 500 Schüttraummeter Brennholz aus verschiedenen Hart- und Weichhölzern. 

Bis die Scheite ofenfertig bei unserer Kundschaft aus der Umgebung landen, ist jede Menge Hand- und Maschinenarbeit erforderlich: z.B. portionieren, aufladen und transportieren; abladen, sägen und spalten; sortieren und fachgerecht zum Trocknen lagern; wieder aufladen, anliefern, abladen und für die Kundschaft vor Ort stapeln. Einige Verarbeitungsschritte auf unserem Hof erfolgen auch per Kreissäge und Hydraulikspalter. Beide Maschinen wurden eigens für unsere Beschäftigten mit sicheren Schutzvorrichtungen ausgerüstet und können von ihnen daher selbstständig bedient werden.

Brennholz machen heißt für die „Terraner“, immer in Bewegung zu sein und dabei den würzigen Duft von Holz in der Nase zu haben. Hier gelangt jeder vom Plan zum Produkt, anschaulich und nachvollziehbar. Das schafft Selbstwirksamkeitserleben und Vertrauen ins eigene Können. Ob Mann oder Frau – alle fühlen sich leistungsstark und fähig, etwas hervorbringen zu können. Auch und gerade, weil die Herstellung und der Vertrieb von Brennholz so manchen Schweißtropfen kosten. 

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