AUFRUF: Bitte spenden Sie für Ping-Pong!

Nein, Ping-Pong ist kein chinesischer Pandabär, den sich die terra anschaffen will. Ping-Ping ist vielmehr das herrliche Hin und Her an der Tischtennisplatte, das Jung und Alt so begeistert. Auch bei der terra. Deshalb muss nun eine solide Outdoor-Platte her, an der die ganze Dorfgemeinschaft in Belau spielen kann. Dafür bittet die terra um Spenden!

Spenden auch Sie für die Tischtennisplatte!

Kontoinhaber: terra est vita gGmbH
Bank: Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg
IBAN: DE28 2585 0110 0043 0028 64
Betreff/Stichwort: Ping-Pong

Die Begeisterung für das Tischtennisspiel ist bei der terra über viele Jahre gewachsen. Ungezählte Runden haben die Bewohner*innen an der vorhandenen Platte schon ausgetragen, bis sie schließlich in die Jahre kam. Zudem hatte das Spielgerät keinen festen Standort auf dem Hof der terra, sondern wurde mal hierhin, mal dorthin platziert, bei Regen reingeräumt, bei Sonnenschein wieder rausmanövriert. So viel Bewegung hat die Platte mit zunehmendem Alter immer weniger verkraftet. Irgendwann knirschten und rosteten ihr die Gelenke, die Oberfläche wurde brüchig, der Lack war ab, nicht mal das Netz wollte mehr halten.

EINE NEUE PLATTE FÜRS GANZE DORF: Weil aber alle so gern Ping-Pong spielen, muss natürlich ein neues Spielgerät her. Robust, massiv und unverwüstlich soll es sein, eigens fürs „Draußen“ geeignet und bei jeder Witterung bereit für ein neues Match. Und das nicht nur für die Bewohner*innen, sondern gleich für die gesamte Dorfgemeinschaft, zu der ja auch die terra gehört!

Huch? Wie kann das denn gehen? „Ganz einfach“, sagt der neue Geschäftsführer und langjährige Einrichtungsleiter Henrik Thunecke: „Wir möchten unsere neue Tischtennisplatte nicht auf unserem Gelände aufstellen, sondern am liebsten auf der Wiese mitten auf unserem zentralen Dorfplatz in Belau.“ Der liegt im wahrsten Sinne des Wortes nahe – nämlich direkt vor den Eingängen sämtlicher Gehöfte, die den runden Dorfplatz säumen. So ist es in wendländischen Rundlingen wie Belau: ein kreisrundes Grasgrün in der Mitte, darauf oft eine altehrwürdige Eiche, eine Bank – und wenn`s nach der terra geht, in Belau bald auch eine feine Tischtennisplatte.

SIGNAL ANS GEMEINWESEN: Wie ist die terra auf diese Idee gekommen? „Wir fühlen uns hier im Dorf wunderbar integriert und möchten dieses Signal an das Gemeinwesen auch unsererseits geben“, erläutert Thunecke und verweist auf viele Belauer Familien, die häufiger auf den Hof der terra kommen, damit ihre Kinder dort mal Trampolin springen, schaukeln und an der Reckstange hangeln oder die neuen Ferkel und Lämmchen besuchen können. Das findet der Geschäftsführer ganz prima. Nun könnte die Tischtennisplatte mitten auf dem Dorfplatz die Menschen untereinander noch öfter in Kontakt bringen. „Wenn unsere Bürgermeisterin damit einverstanden ist“, fügt er hinzu. Ihr Okay wird hoffentlich kein Problem sein – schließlich ist Bürgermeisterin Heidi Schulz zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der terra. Und auch ihr ist stets an lebendigem Miteinander gelegen.

DIE FINANZIERUNG – SPENDEN ERBETEN: Klarer Fall, dass die terra die neue Tischtennisplatte fürs ganze Dorf aus eigener Tasche bezahlt. Allerdings kostet ein vernünftiges Exemplar, das nicht schon nach ein paar Jahren den Geist aufgibt, eine ganze Stange Geld. „Für die Anschaffung und Aufstellung müssen wir mit etwa 2.000 Euro rechnen“, so Thunecke. „Spenden würden uns also sehr helfen!“

Deshalb: Spenden auch Sie für die Tischtennisplatte!


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